Abnehmen kann mühsam sein– PREMIND®BIOTICS DE

Abnehmen kann mühsam sein

Abnehmen kann mühsam sein

Abnehmen kann mühsam sein. Vielleicht ernährst du dich gesund, treibst regelmäßig Sport, schläfst ausreichend und hast trotzdem Probleme, die letzten Kilos loszuwerden. Zum Glück bietet Mutter Natur einige pflanzliche Wirkstoffe, die uns bei den letzten Metern der Gewichtsabnahme unterstützen. Sie helfen dir bei der Verdauung, fördern das Sättigungsgefühl und regulieren den Stoffwechsel – und all das mithilfe unserer guten alten Darmmikroben. 

Wir alle haben diesen einen Freund in unserem Umkreis, der jeden Tag essen kann, was er will, ohne zuzunehmen. So wunderlich das auch sein kann, es liegt vielleicht nicht nur an deinem Freund (und seinem erstaunlichen Stoffwechsel), sondern auch sein Mikrobiom spielt in diesem Fall eine Rolle. Obwohl Darmmikroben dich weder dick noch dünn machen, können sie dir helfen die Nährstoffaufnahme, den Stoffwechsel und das Entzündungsniveau zu regulieren (1)

Erstaunlicherweise spielt sogar das Verhältnis zwischen den verschiedenen Arten von Bakterien in deinem Darm eine Rolle, wie viel Gewicht du zunehmen kannst. Die beiden wichtigsten Arten von Darmbakterien sind Firmicutes und Bacteroidetes. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Art Firmicutes effektiver bei dem Gewinn von Energie aus der Nahrung ist. Dies ist wichtig für eine effiziente Aufnahme von Makronährstoffen und begünstigt folgernd auch die Gewichtszunahme (2). 

 

Inzwischen wissen wir, dass der menschliche Körper eine komplexe Maschinerie ist. Es spielen also beim Gewicht auch mehrere Faktoren eine Rolle. Das sind beispielsweise Dinge wie die Kalorienzufuhr, Bewegung, der Hormonhaushalt, Stress und die Darmflora. Genau deshalb brauchen wir manchmal ein wenig zusätzliche Unterstützung, um ein gesundes Gewicht erreichen zu können. 

 

Genau aus diesem Grund haben wir als PremindBiotics das Produkt MÆT entwickelt. Nach sorgfältiger Recherche, Tests wurden Pflanzen ausgewählt, die wissenschaftlich belegbar bei der Gewichtsabnahme helfen.

MÆT ist reich an sekundären Pflanzenstoffen wie Flavanone, Flavanolen und Alkaloide. Diese unterstützen die Thermogenese (die Wärmeproduktion und Kalorienverbrennung), fördern das Sättigungsgefühl, regulieren den Glukosestoffwechsel und haben eine präbiotische Wirkung. Die Formel von MÆT haben wir in unseren Kopenhagenern Laboren gründlich getestet und funktionell validiert. MÆT in säurebeständigen Kapseln verpackt, um sicherzustellen, dass all die guten Inhaltsstoffe den Darm erreichen und ihre Wirkung entfalten können!

Lass uns gemeinsam einen Blick in die wissenschaftlichen Fakten der wichtigsten Inhaltsstoffe von MÆT werfen. 

 

Grüner Tee – vollgepackt mit Antioxidantien 

Grüner Tee ist bekannt für seinen hohen Anteil an Antioxidantien und seine vielfältigen gesundheitlichen Vorteile. Darunter zählt auch die Vorbeugung von Herz-Kreislauf- und neurodegenerative Erkrankungen, seine entzündungshemmenden Eigenschaften und die daraus resultierende erhöhte Fettverbrennung (3). 

Der Hauptakteur ist dabei Epigallocatechingallat (EGCG), eine Art Antioxidans aus der Familie der Polyphenole. Ohne in die wissenschaftlichen Details einzutauchen, EGCG erhöht den Spiegel des Hormons Noradrenalin, was die Fettverbrennung steigert (4, 5). 

Unser Grüntee-Extrakt wurde auf 97 % Polyphenole standardisiert, wovon 60 % Catechine sind. Das sind Arten von Polyphenole mit einer gewichtsreduzierenden Wirkung. 

Da grüner Tee reich an außergewöhnlichen Polyphenolen ist, beeinflusst dieser auch das Darmmikrobiom. Mehrere Tierstudien zeigen, dass der Verzehr von grünem Tee das Verhältnis zwischen Firmicutes und Bacteroidetes verringert (67, 8).

Darüber hinaus zeigen Untersuchen an Patienten, dass der Konsum von grünem Tee den Gehalt an Bifidobakterien erhöht. Bifidobakterien sind für ihre Fähigkeit bekannt, die kurzkettigen Fettsäuren zu stimulieren. Diese wirken sich positiv auf unsere Gesundheit aus (9).

Ein weiterer potenzieller Mechanismus über dem grünen Tee das Darmmikrobiom beeinflussen kann und dadurch eine Gewichtsabnahme fördern kann, ist die sogenannte Thermogenese. Vorläufige Tierstudien zeigen, dass Butyrat (einer der bekanntesten kurzkettigen Fettsäuren) die Thermogenese des braunen Fettgewebes anregt. Das ist die Produktion von Wärme, die Kalorien verbrennt (10). 

 

 

Grapefruit Extrakt 

Grapefruit ist eine tropische Frucht, die reich an Mineralien, Polyphenolen und Vitamin C ist. Untersuchungen zeigen, dass sie das Immunsystem unterstützt, Insulinresistenz vorbeugen kann und länger satt halten kann (11).

Obwohl die Grapefruit reich an Polyphenolen ist, hat einer ihrer Inhaltsstoffe unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen: Naringin. Naringin ist ein Flavanon. Studien belegen, dass sich dieses positiv auf Fettleibigkeit und das metabolische Syndrom auswirkt und dabei unterstützen kann, Gewicht abzunehmen (12). Einer der vorgeschlagenen Wirkmechanismen ist die Verringerung der Lipogenese (der Produktionsprozess von Fettgewebe) (13)

 

Bittermelone 

Die Bittermelone, auch bekannt als Bitterkürbis oder Karela, ist eine tropische Rebe, die sowohl in der Küche als auch als Heilpflanze verwendet werden kann. In der traditionellen asiatischen und afrikanischen Medizin wird sie schon seit Jahrhunderten als pflanzliches Heilmittel verwendet. Die Bittermelone ist reich an Nährstoffen wie Vitamin C und A. Außerdem enthält sie sekundäre Pflanzenstoffe, wie Saponine, die bekannt sind für ihr positives Auswirken auf die Gesundheit des menschlichen Körpers (14,15). 

In der ganzheitlichen Medizin ist seit langem bekannt, dass sie bei der Behandlung von Krankheiten des Zuckerstoffwechsels wie beispielsweise Diabetes helfen kann. In den letzten Jahren haben mehrere Studien bestätigt, dass die Bittermelone helfen kann den Blutzuckerspiegel auszugleichen (16,17,18).  

Eine klinische Studie zeigt, dass die tägliche Einnahme von Bittermelonenextrakt über einen Zeitraum von drei Monaten den Blutzuckerspiegel sowie das Hämoglobin A1c (ein Marker für den Langzeitblutzuckerspiegel) senken kann (19). 

Zusätzlich hat die Bittermelone auch Einfluss auf das Darmmikrobiom. Tierstudien zeigten, dass bei Ratten, die über 8 Wochen Bittermelonenpulver einnahmen, die Entzündungsmarker sowie Fastenmarker für Diabetes abnahmen. Letzteres ist eine Stoffwechselstörung, die häufig auch mit Fettleibigkeit mit einhergeht (20). 

Abnehmen kann eine Herausforderung sein, aber natürliche Hilfsmittel stehen hinter dir und unterstützen dich. Wenn du zurzeit ein gesundes Gewicht anstrebst, könntest du unser neues Produkt MÆT ausprobieren. Wir empfehlen dir MÆT mit RO zu kombinieren, um deinen Stresspegel besonders niedrig zu halten. Dabei ist es auch wichtig, sich gesund und nahrhaft zu ernähren und regelmäßig Sport zu treiben. Mit dieser Kombination bist du auf dem optimalen Weg deine Ziele zu erreichen. 

 

 

References:

  1. Yonga et al. (2020): Gut microbiota in human metabolic health and disease. Nat Rev Microbiol; doi: 10.1038/s41579-020-0433-9. https://www.nature.com/articles/s41579-020-0433-9#:~:text=Observational%20findings%20achieved%20during%20the,alcoholic%20liver%20disease%2C%20cardio%2Dmetabolic
  2. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22367888/ 
  3. Ohishi et al. (2016): Anti-inflammatory Action of Green Tea. Antiinflamm Antiallergy Agents Med Chem; 15(2):74-90.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27634207/
  4. Westerterp-Plantenga (2010): Green tea catechins, caffeine and body-weight regulation. Physiol Behav; 100(1):42-6. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0031938410000703
  5. Diepvens et al. (2007): consumption of caffeine, ephedrine, capsaicin, and green tea. Am J Physiol Regul Integr Comp Physiol; 292(1):R77-85. https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/ajpregu.00832.2005?url_ver=Z39.88-2003&rfr_id=ori%3Arid%3Acrossref.org&rfr_dat=cr_pub%3Dpubmed& Diepvens
  6.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29427445/
  7. https://europepmc.org/article/med/25764354/ 
  8. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28132656/ 
  1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22924537/
  2. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30840893/ 
  3. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29284137/
  4. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16579728/
  5. https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/13880209.2016.1216131
  6. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15117556/
  7. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780123746283000359
  8. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378874110009219?via%3Dihub/
  9. https://www.liebertpub.com/doi/10.1089/jmf.2017.0114/  
  10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4027280/

19 . https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29431598/

  1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27751827/

 

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